D r .   H o l g e r   B o r c h e r t

geboren am 2.12.1974 in Hamburg
 
 
 
 


Werdegang          Arbeitsgebiete          Veröffentlichungen

W e r d e g a n g


1994 
Abitur
1995 - 1997 
Studium der Physik an der Universität Hamburg , Nebenfach Chemie
1997 - 1999 
Auslandsaufenthalt an der Université de Paris-Sud XI in Orsay/Frankreich,
Französischer Abschluß : Maîrise de Physique Fondamentale,
Persönlicher Erfahrungsbericht
1999 - 2000 
Abschluß des Studiums an der Universität Hamburg,
Diplomarbeit in der Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. Horst Weller am Institut für Physikalische Chemie der Universität Hamburg,
Diplom in Physik
2000 - 2003 
Promotion zum Dr. rer. nat. in der Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. Horst Weller in Hamburg,
Dissertation: Untersuchungen von Halbleiter-Nanokristallen mit Hilfe von Photoelektronenspektroskopie
2004 
Forschungsaufenthalt als DAAD-Stipendiat am Boreskov Institut für Katalyse in Nowosibirsk/Russland,
Untersuchungen von dotiertem CeO2 in den Gruppen von Herrn Prof. Dr. Vladislav A. Sadykov und Herrn Prof. Dr. Valerii I. Bukhtiyarov,
Persönlicher Erfahrungsbericht
2005 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Dr. Katharina Al-Shamery am Institut für Reine und Angewandte Chemie der Universität Oldenburg
2005 - 2007 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. Marcus Bäumer am Institut für Angewandte und Physikalische Chemie der Universität Bremen
seit 2007 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. Jürgen Parisi in der Abteilung für Energie- und Halbleiterforschung des Instituts für Physik der Universität Oldenburg


Werdegang          Arbeitsgebiete          Veröffentlichungen

A r b e i t s g e b i e t e



Strukturuntersuchungen an kolloidal hergestellten Nanokristallen

Nanokristalline Systeme erfahren ein rasant wachsendes Interesse in der Materialforschung. Eine Vielzahl physikalischer und chemischer Eigenschaften eines Stoffes verändert sich beim Übergang zu Dimensionen im Nanometer-Bereich. Ein eindrucksvolles Beispiel ist die von der Kristallitgröße abhängige Lage der Absorptions- und Fluoereszenzbanden von Halbleitermaterialien. Kolloidale Lösungen von Halbleiter-Nanokristallen ein und desselben Stoffes können verschiedene Farben aufweisen, wenn sie sich nur in der Größe der Partikel unterscheiden. Dies ist eine sehr anschauliche Folge des sogenannten Größenquantisierungseffektes. Zum Beispiel durch die Steuerung der Teilchengröße wird es somit möglich, gezielt Materialien mit ganz speziellen Eigenschaften herzustellen. Zahlreiche Anwendungen eröffnen sich beispielsweise in der Halbleiterindustrie.
Viele Eigenschaften wie die Fluoreszenzquantenausbeute hängen stark von der Beschaffenheit der Teilchenoberfläche ab. Für hohe Fluoreszenzquantenausbeuten ist es erforderlich die Oberfläche zu passivieren, d.h. freie Bindungsvalenzen an der Oberfläche abzusättigen. Ein wichtiges Konzept der Kolloidchemie ist hierzu die Verwendung organischer Liganden, welche an die Oberfläche binden sollen. Neben der Passivierung der Oberfläche erfüllen die Liganden eine Vielzahl weiterer Funktionen. So wird auch eine Agglomeration der Teilchen zu Bulkmaterial verhindert, das Kristallwachstum gesteuert und den Partikeln Löslichkeit in verschiedenen Lösungsmitteln verliehen.

Eine Voraussetzung für die Entwicklung neuer Materialien ist das umfassende Verständnis der im Nanometer-Bereich auftretenden Phänomene. Während meines Promotionsstudiums habe ich Oberflächenstrukturen von Halbleiter-Nanokristallen untersucht, um aufzuklären, welche Bindungen die so wichtigen Liganden mit der Kristallitoberfläche eingehen. Eine ideale Methode ist hierfür die Photoelektronenspektroskopie (XPS), insbesondere unter Verwendung von Synchrotronstrahlung.
In der Photoelektronenspektroskopie wird die Bindungsenergie von Elektronen untersucht, welche durch die einfallende Strahlung aus der Probe herausgeschlagen werden. Da die Bindungsenergie von Elektronen in einem bestimmten Orbital von der chemischen Umgebung des betreffenden Atoms beeinflußt wird, können in den Spektren verschiedene Komponenten beobachtet werden, welche verschiedenen chemischen Umgebungen entsprechen. Die Identifikation und Interpretation solcher Komponenten macht es möglich die in einer Probe vorhandenen Bindungsverhältnisse aufzuklären.
Ein besonderer Vorteil bei der Verwendung von Synchrotronstrahlung ist die Möglichkeit, die Anregungsenergie zu variieren. Da die mittlere freie Weglänge von Photoelektronen in Materie von der kinetischen Energie abhängt, kann über die Anregungsenergie die Oberflächenempfindlichkeit der Methode gesteuert werden. Durch Aufnahme von Spektren bei verschiedenen Anregungsenergien kann dann leicht zwischen Komponenten unterschieden werden, welche Atomen mit einer spezifischen chemischen Umgebung im Inneren oder an der Oberfläche der Probe zuzuordnen sind.

Im Rahmen der Doktorarbeit sind umfangreiche Untersuchungen an verschiedenen Materialien durchgeführt worden. Es konnten Bindungsverhältnisse zwischen Liganden und der Oberfläche der Nanokristalle aufgeklärt werden, was in vielen Fällen zu einem besseren Verständnis beobachtbarer physikalischer oder chemischer Eigenschaften beigetragen hat.


Nanostrukturierte Materialien für Anwendungen in der Katalyse

Die Möglichkeit zur Manipulation physikalischer und chemischer Eigenschaften nanostrukturierter Systeme eröffnet auch im Bereich der Katalyse neue Perspektiven. Während meines Postdoc-Aufenthaltes am Boreskov Institut für Katalyse habe ich mich mit dotiertem, nanostrukturierten CeO2 befaßt. Dotiertes CeO2 zeichnet sich durch seine hohe Sauerstoffionenleitfähigkeit aus. Durch Dotierung mit anderen Seltenerdelementen werden nämlich Sauerstofffehlstellen im Gitter erzeugt, was die Wanderung der verbleibenden Suaerstoffionen durch das Gitter ermöglicht. Es ergeben sich zahlreiche Anwendungen, ein Beispiel ist die Herstellung von sauerstoffleitenden Membranen zur Gewinnung von Synthesegas durch partielle Oxidation von Methan.
Wichtige Größen wie die Sauerstoffionenmobilität hängen stark von der Mikrostruktur der Materialien und insbesondere von der Art und Konzentration des dotierenden Elementes ab. Vor diesem Hintergrund habe ich mich mit der Untersuchung von Zusammenhängen zwischen Strukturparametern und chemischen Eigenschaften in Hinblick auf die partielle Oxidation von Methan befaßt. Die Untersuchungen haben zum besseren Verständnis von Reaktionsmechanismen bei Verwendung verschiedentlich modifizierter Materialien beigetragen.


Modellkatalyse

Da reale Katalysatoren häufig sehr komplexe Strukturen aufweisen, ist es für technische Katalysatoren nahezu unmöglich, klare Beziehungen zwischen strukturellen und katalytischen Eigenschaften aufzustellen. Da solche Beziehungen aber von Bedeutung für die gezielte Weiterentwicklung von Katalysatoren sind, hat sich in den vergangenen Jahren das Feld der Modellkatalyse entwickelt. Hier werden Katalysatoren präpariert, welche zwar keine grosstechnische Bedeutung besitzen, dafür aber sehr viel besser definierte Strukturen aufweisen. An diesen Systemen ist es dann möglich, elementare katalytische Prozesse zu studieren und zu klaren Struktur-Eigenschaftsbeziehungen zu gelangen. Zwei Strategien haben sich bewährt: Zum einen können Modelloberflächen mit hochdefinierten Strukturen im Ultrahochvakuum (UHV) präpariert werden, welche ideale Voraussetzungen für die detaillierte Untersuchung von Reaktionsmechanismen bieten. Da solche UHV-Systeme jedoch vergleichsweise weit von realen Katalysatoren entfernt sind, ist nicht grundsätzlich klar, in wie weit die am Modellsystem gewonnenen Ergebnisse tatsächlich auf reale Systeme übertragbar sind. Ein zweiter Ansatz besteht in der chemischen Präparation von Modellkatalysatoren mit vergleichsweise gut definierten Struktureigenschaften. Jene Systeme sind zwar nicht so gut definiert wie die im UHV präparierbaren Modelloberflächen, sind dafür aber näher an realen Systemen orientiert. Häufig können insbesondere aus der kombinierten Untersuchung von Modellsystemen beider Art entscheidende Erkenntnisse über den Einfluss von Strukturen auf katalytische Eigenschaften gewonnen werden.
An den Universitäten Oldenburg und Bremen habe ich mich mit beiden Arten von Modellsystemen beschäftigt. Beispielsweise habe ich die Katalyse der Methanolzersetzung durch mono- und bimetallische Co/Pd-Nanopartikel untersucht.


Anwendung kolloidal hergestellter Nanopartikel in der heterogenen Katalyse

Ein weiteres Forschungsgebiet betrifft die Einsetzbarkeit kolloidal hergestellter Nanopartikel in der heterogenen Katalyse. Im Gegensatz zu konventionellen Herstellungsverfahren für Trägerkatalysatoren stellt die Kolloidchemie hervorragende Möglichkeiten zur Verfügung, um Eigenschaften wie die Partikelgröße und die Kristallitform gut zu kontrollieren. Da diese Parameter für Aktivitäten und Selektivitäten von entscheidender Bedeutung sein können, besitzen kolloidal hergestellte Nanopartikel ein hohes Anwendungspotential in der Katalyse. Allerdings ist noch weitgehend ungeklärt, welchen Einfluss die Ligandenhülle auf die katalytischen Eigenschaften der Partikel hat. Würde die Ligandenhülle die Oberfläche vollständig bedecken, so würde sie natürlich eine katalytische Aktivität verhindern. Bei nur teilweiser Bedeckung sind hingegen sogar positive Auswirkungen denkbar, da die Ligandenhülle durch sterische oder elektronische Effekte Einfluss auf Selektivitäten nehmen könnte. In diesem Zusammenhang wird in Kooperation zwischen den Universitäten Bremen, Oldenburg und Hamburg das Anwendungspotential ligandenstabilisierter, kolloidal hergestellter Nanopartikel in der heterogenen Katalyse am Beispiel Pt-basierter Nanopartikel untersucht.


Anwendung kolloidal hergestellter Nanopartikel in der Photovoltaik

Desweiteren befasse ich mich an der Universität Oldenburg mit einem anderen Anwendungsbereich kolloidal hergestellter Nanopartikel, welches wieder an frühere Arbeiten aus der Promotionszeit anknüpft. Halbleiter-Nanokristalle sind aufgrund ihrer steuerbaren optischen Eigenschaften auch für die Photovoltaik potentiell geeignete Systeme. Jedoch ist es bisher nicht gelungen, Solarzellen auf Basis von Kolloiden, sogenannte Hybridsolarzellen, mit hohen Wirkungsgraden herzustellen. Meine aktuelle Forschung konzentriert sich darauf, die Ursachen der begrenzten Effizienz von Polymer/Nanopartikel-Hybridsolarzellen besser zu verstehen, mit dem Ziel diese Systeme dann durch geeignete Konzepte zu verbessern.


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V e r ö f f e n t l i c h u n g e n


  1. I. Lokteva, N. Radychev, F. Witt, H. Borchert, J. Parisi, and J. Kolny-Olesiak
    Surface Treatment of CdSe Nanoparticles for Application in Hybrid Solar Cells: The Effect of Multiple Ligand Exchange with Pyridine
    J. Phys. Chem. C 114, 12784 (2010)

  2. G. Krylova, N. M. Dimitrijevic, D. V. Talapin, J. R. Guest, H. Borchert, A. Lobo, T. Rajh, and E. Shevchenko
    Probing the Surface of Transition-Metal Nanocrystals by Chemiluminescence
    J. Am. Chem. Soc. 132, 9102 (2010)

  3. C. Chory, F. Zutz, F. Witt, H. Borchert, and J. Parisi
    Synthesis and characterization of Cu2ZnSnS4
    Phys. Status Solidi C 7, 1486 (2010)

  4. K. Topp, H. Borchert, F. Johnen, A. V. Tunc, M. Knipper, E. von Hauff, J. Parisi, and K. Al-Shamery
    Impact of the Incorporation of Au Nanoparticles into Polymer/Fullerene Solar Cells
    J. Phys. Chem. A 114, 3981 (2010)

  5. D. Fenske, P. Sonström, J. Stöver, X. Wang, H. Borchert, J. Parisi, J. Kolny-Olesiak, M. Bäumer, and K. Al-Shamery
    Colloidally Prepared Pt Nanoparticles for Heterogeneous Gas-Phase Catalysis: Influence of Ligand Shell and Catalyst Loading on CO Oxidation Activity
    Chem. Cat. Chem. 2, 198 (2010)

  6. M. D. Heinemann, K. v. Maydell, F. Zutz, J. Kolny-Olesiak, H. Borchert, I. Riedel, and J. Parisi
    Photoinduced Charge Transfer and Relaxation of Persistent Charge Carriers in Polymer/Nanocrystal Composites for Applications in Hybrid Solar Cells
    Adv. Funct. Mater. 19, 3788 (2009)

  7. F. Zutz, I. Lokteva, N. Radychev, J. Kolny-Olesiak, I. Riedel, H. Borchert, and J. Parisi
    Study of the influence of the Cd:Se precursor ratio during the synthesis of CdSe nanocrystals on the performance of CdSe/P3HT hybrid solar cells
    Phys. Status Solidi A 206, 2700 (2009)

  8. B. Jürgens, H. Borchert, K. Ahrenstorf, P. Sonström, A. Pretorius, M. Schowalter, K. Gries, V. Zielasek, A. Rosenauer, H. Weller, and M. Bäumer
    Colloidally Prepared Nanoparticles for the Synthesis of Structurally Well-Defined and Highly Active Heterogeneous Catalysts
    Angew. Chem. 120, 9078 (2008); Angew. Chem. Int. Ed. 47, 8946 (2008)

  9. D. Fenske, H. Borchert, J. Kehres, R. Kröger, J. Parisi, and J. Kolny-Olesiak
    Colloidal Synthesis of Pt Nanoparticles: On the Formation and Stability of Nanowires
    Langmuir 24, 9011 (2008)

  10. D. Fenske, D. Greshnykh, S. Neuendorf, D. Hoogestraat, H. Borchert, and K. Al-Shamery
    Ligand effects observed for the adsorption of CO on Co-Pt alloys
    Surf. Sci. 602, 2101 (2008)

  11. H. Borchert, B. Jürgens, T. Nowitzki, P. Behrend, Yu. Borchert, V. Zielasek, S. Giorgio, C. R. Henry, and M. Bäumer
    Decomposition of methanol by Pd, Co, and bimetallic Co-Pd catalysts: A combined study of well-defined systems under ambient and UHV conditions
    J. Catal. 256, 24 (2008)

  12. T. Nowitzki, H. Borchert, B. Jürgens, T. Risse, V. Zielasek, and M. Bäumer
    UHV Studies of Methanol Decomposition on Mono- and Bimetallic CoPd Nanoparticles Supported on Thin Alumina Films
    Chem. Phys. Chem. 8, 729 (2008)

  13. Yu. Borchert, P. Sonström, M. Wilhelm, H. Borchert, and M. Bäumer
    Nanostructured praseodymium oxide: preparation, structure and catalytic properties
    J. Phys. Chem. C 112, 3054 (2008)

  14. D. Fenske, W.-L. Yim, S. Neuendorf, D. Hoogestraat, D. Greshnykh, H. Borchert, T. Klüner, and K. Al-Shamery
    Pitfalls in Interpreting Temperature Programmed Desorption Spectra of Alloys: The CO/CoPt Puzzle
    Chem. Phys. Chem. 8, 654 (2007)

  15. H. Borchert, D. Fenske, J. Kolny-Olesiak, J. Parisi, K. Al-Shamery, and M. Bäumer
    Ligand-Capped Pt Nanocrystals as Oxide-Supported Catalysts: FTIR Spectroscopic Investigations of the Adsorption and Oxidation of CO
    Angew. Chem. 119, 2981 (2007); Angew. Chem. Int. Ed. 46, 2923 (2007)

  16. H. Borchert, B. Jürgens, V. Zielasek, G. Rupprechter, S. Giorgio, C. R. Henry, and M. Bäumer
    Pd nanoparticles with highly defined structure on MgO as model catalysts: An FTIR study of the interaction with CO, O2, and H2 under ambient conditions
    J. Catal. 247, 145 (2007)

  17. A. Winkler, H. Borchert, and K. Al-Shamery
    Oxidation and thermal stability of nickel deposited on a thin alumina support
    Surf. Sci. 600, 3036 (2006)

  18. A. Lobo, H. Borchert, D. V. Talapin, H. Weller, and T. Möller
    Surface oxidation of CdTe nanocrystals - A high resolution core-level photoelectron spectroscopy study
    Colloids Surf. A 286, 1 (2006)

  19. H. Borchert, Yu. Borchert, V. V. Kaichev, I. P. Prosvirin, G. M. Alikina, A. I. Lukashevich, V. I. Zaikovskii, E. M. Moroz, E. A. Paukshtis, V. I. Bukhtiyarov, and V. A. Sadykov
    Nanostructured, Gd-Doped Ceria Promoted by Pt or Pd: Investigation of the Electronic and Surface Structures and Relations to Chemical Properties
    J. Phys. Chem. B 109, 20077 (2005)

  20. A. Lobo, T. Möller, M. Nagel, H. Borchert, S. G. Hickey, and H. Weller
    Photoelectron Spectroscopic Investigations of Chemical Bonding in Organically Stabilized PbS Nanocrystals
    J. Phys. Chem. B 109, 17422 (2005)

  21. S. Adam, D. V. Talapin, H. Borchert, A. Lobo, C. McGinley, A. R. B. de Castro, M. Haase, H. Weller, and T. Möller
    The effect of nanocrystal surface structure on the luminescence properties: Photoemission study of HF-etched InP nanocrystals
    J. Chem. Phys. 123, 084706 (2005)

  22. V. A. Sadykov, Yu. V. Frolova, G. M. Alikina, A. I. Lukashevich, V. S. Muzykantov, V. A. Rogov, E. M. Moroz, D. A. Zyuzin, V. P. Ivanov, H. Borchert, E. A. Paukshtis, V. I. Bukhtiyarov, V. V. Kaichev, S. Neophytides, E. Kemnitz, and K. Scheurell
    Mobility and reactivity of the lattice oxygen of Pr-doped ceria promoted with Pt
    React. Kinet. Catal. Lett. 86, 21 (2005)

  23. V. A. Sadykov, Yu. V. Frolova, G. M. Alikina, A. I. Lukashevich, V. S. Muzykantov, V. A. Rogov, E. M. Moroz, D. A. Zyuzin, V. P. Ivanov, H. Borchert, E. A. Paukshtis, V. I. Bukhtiyarov, V. V. Kaichev, S. Neophytides, E. Kemnitz, and K. Scheurell
    Mobility and reactivity of lattice oxygen in Gd-doped ceria promoted by Pt
    React. Kinet. Catal. Lett. 85, 367 (2005)

  24. H. Borchert, Yu. V. Frolova, V. V. Kaichev, I. P. Prosvirin, G. M. Alikina, A. I. Lukashevich, V. I. Zaikovskii, E. M. Moroz, S. N. Trukhan, V. P. Ivanov, E. A. Paukshtis, V. I. Bukhtiyarov, and V. A. Sadykov
    Electronic and Chemical Properties of Nanostructured Cerium Dioxide doped with Praseodymium
    J. Phys. Chem. B 109, 5728 (2005)

  25. H. Borchert, E. V. Shevchenko, A. Robert, I. Mekis, A. Kornowski, G. Grübel, and H. Weller
    Determination of Nanocrystal Sizes: A Comparison of TEM, SAXS and XRD Studies of Highly Monodisperse CoPt3 Particles
    Langmuir 21, 1931 (2005)

  26. V. A. Sadykov, V. I. Voronin, A. N. Petrov, Yu. V. Frolova, V. V. Kriventsov, D. I. Kochubei, V. I. Zaikovskii, H. Borchert, and S. Neophytides
    Structure Specificity of Nanocrystalline Praseodymia Doped Ceria
    Mater. Res. Soc. Symp. Proc. 835, K5.2 (2005)

  27. V. A. Sadykov, Yu. V. Frolova, V. V. Kriventsov, D. I. Kochubei, E. M. Moroz, D. A. Zyuzin, Yu. V. Potapova, V. S. Muzykantov, V. I. Zaikovskii, E. B. Burgina, H. Borchert, S. N. Trukhan, V. P. Ivanov, S. Neophytides, E. Kemnitz , and K. Scheurell
    Specificity of the Local Structure of Nanocrystalline Doped Ceria Solid Electrolytes
    Mater. Res. Soc. Symp. Proc. 835, K3.6 (2005)

  28. C. McGinley, H. Borchert, D. V. Talapin, S. Adam, A. Lobo, A. R. B. de Castro, M. Haase, H. Weller, and T. Möller
    Core-level photoemission study of the InAs/CdSe nanocrystalline system
    Phys. Rev. B 69, 045301 (2004)

  29. K. Kömpe, H. Borchert, J. Storz, A. Lobo, S. Adam, T. Möller, and M. Haase
    Green Emitting CePO4 :Tb/LaPO4 Core-Shell Nanoperticles with 70% Photoluminescence Quantum Yield
    Angew. Chem. 115, 5672 (2003); Angew. Chem. Int. Ed. 42, 5513 (2003)

  30. H. Borchert, D. V. Talapin, N. Gaponik, C. McGinley, S. Adam, A. Lobo, T. Möller, and H. Weller
    Relations between the Photoluminescence Efficiency of CdTe Nanocrystals and Their Surface Properties Revealed by Synchrotron XPS
    J. Phys. Chem. B 107, 9662 (2003)

  31. S. Adam, C. McGinley, T. Möller, D. V. Talapin, H. Borchert, M. Haase, and H. Weller
    Photoemission study of size selected InP nanocrystals: the relationship between luminescence yield and surface structure
    Eur. Phys. J. D 24, 373 (2003)

  32. H. Borchert, D. V. Talapin, C. McGinley, S. Adam, A. Lobo, A. R. B. de Castro, T. Möller, and H. Weller
    High resolution photoemission study of CdSe and CdSe/ZnS core-shell nanocrystals
    J. Chem. Phys. 119, 1800 (2003)

  33. H. Borchert, D. Dorfs, C. McGinley, S. Adam, T. Möller, H. Weller, and A. Eychmüller
    Photoemission Study of Onion Like Quantum Dot Quantum Well and Double Quantum Well Nanocrystals of CdS and HgS
    J. Phys. Chem. B 107, 7486 (2003)

  34. D. V. Talapin, N. Gaponik, H. Borchert, A. L. Rogach, M. Haase, and H. Weller
    Etching of Colloidal InP Nanocrystals with Fluorides: Photochemical Nature of the Process Resulting in High Photoluminescence Efficiency
    J. Phys. Chem. B 106, 12659 (2002)

  35. C. McGinley, M. Riedler, T. Möller, H. Borchert, S. Haubold, M. Haase, and H. Weller
    Evidence for surface reconstruction on InAs nanocrystals
    Phys. Rev. B 65, 245308 (2002)

  36. H. Borchert, S. Haubold, M. Haase, H. Weller, C. McGinley, M. Riedler, and T. Möller
    Investigation of ZnS Passivated InP Nanocrystals by XPS
    Nano Lett. 2, 151 (2002)

  37. C. McGinley, H. Borchert, M. Pflughoefft, S. Al Moussalami, A. R. B. de Castro, M. Haase, H. Weller, and T. Möller
    Dopant atom distribution and spatial confinement of conduction electrons in Sb-doped SnO2 nanoparticles
    Phys. Rev. B 64, 245312 (2001)

  38. C. McGinley, S. Al Moussalami, M. Riedler, M. Pflughoefft, H. Borchert, M. Haase, A. R. B. de Castro, H. Weller, and T. Möller
    Pure and Sb-doped SnO2 nanoparticles studied by photoelectron spectroscopy
    Eur. Phys. J. D 16, 225 (2001)


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